Plattform · KI-Texte mit Freigabe

KI-Texte – mit menschlicher Freigabe

Künstliche Intelligenz spart Zeit bei Texten, die jede Website braucht. Die Entscheidung, was veröffentlicht wird, bleibt trotzdem beim Menschen.

Wobei die KI hilft

  • Ratgeberseiten je Schlüsselwort: Für jedes Schlüsselwort der Themen einer Website entsteht ein eigener Text – worum es geht, welche Varianten es gibt, worauf man bei der Auswahl achtet, dazu drei häufige Fragen.
  • SEO-Titel und Beschreibung einer Website – aus ihrem Namen, ihrer Domain und ihren Themen.
  • Einleitungstexte je Thema einer Website – aus dem Thema und den Namen der passenden Partnerprogramme.

Das alles kostet von Hand viel Zeit, weil jede Website, jedes Thema und jedes Schlüsselwort einen eigenen, passenden Text braucht. Genau dafür ist ein Sprachmodell gut.

Wie es abläuft

  1. Im Backend steht bei jeder Domain eine Liste aller Schlüsselwörter mit ihrem Status: fehlt, Entwurf, freigegeben oder abgelehnt.
  2. Ein Klick schreibt den Entwurf für ein Schlüsselwort oder für mehrere fehlende auf einmal; für große Mengen gibt es einen Befehl für den Cronjob.
  3. Das System fragt Claude Opus 5 von Anthropic über das offizielle PHP-SDK und bekommt eine strukturierte Antwort zurück: Titel, Beschreibung, Überschrift, Einleitung, Haupttext.
  4. Der Entwurf ist noch nirgends zu sehen. Ein Mensch liest ihn in der Vorschau, ändert bei Bedarf und gibt ihn frei – einzeln oder, nach Durchsicht, alle Entwürfe einer Domain auf einmal.
  5. Erst freigegebene Texte kommen in den nächsten Build. Wird ein Text neu geschrieben, ist er wieder Entwurf.

Eigene Texte je Website

Dasselbe Schlüsselwort kann auf mehreren Websites vorkommen, etwa „Zelt“ auf einer Camping- und einer Outdoor-Website. Die KI schreibt für jede Website einen eigenen Text, abgestimmt auf deren Ausrichtung. So entstehen keine doppelten Inhalte, die Suchmaschinen abwerten würden.

Warum nichts ohne Freigabe erscheint

Die EU-KI-Verordnung verlangt Transparenz, wenn KI-erzeugte Texte zur Information der Öffentlichkeit veröffentlicht werden – es sei denn, ein Mensch hat sie geprüft und trägt die redaktionelle Verantwortung. Web-Concept24 ist so gebaut, dass dieser zweite Weg der einzige ist: Es gibt keine Funktion, mit der KI-Text ungeprüft auf eine Website gelangt. Wer freigegeben hat und wann, wird bei jeder Seite gespeichert.

Unabhängig vom Recht ist das auch eine Frage der Qualität. Ein Mensch erkennt, ob ein Text zum Angebot passt, ob er etwas verspricht, das die Website nicht hält, und ob er klingt wie ein Mensch.

Welche Daten die KI sieht

An die Schnittstelle gehen nur Angaben zur Website selbst: Name, Domain, Beschreibung, Thema, Schlüsselwort und die Namen passender Partnerprogramme. Besucherdaten, Klicks oder Zugangsdaten verlassen den Server nie.

Ohne KI geht es auch

Ist kein API-Schlüssel eingetragen, sind die KI-Schaltflächen deaktiviert – alles andere funktioniert unverändert. Texte lassen sich jederzeit von Hand schreiben und bearbeiten.

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